Der kleine Unterschied

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Meine osterliche Andacht, für die, die sagen, wir sind unterschiedlich.

Es gibt eigentlich nur zwei Sorten von Mensch. Und das hat mit Geschlecht, Rasse, Religion, Kultur, etc gar nix zu tun.
Wenn wir alle Uniformen, Kutten, Glaubenssysteme, Vorlieben, Goldkettchen, Schleier und Toupets ablegen, die Hosen und Röcke ganz weit runter ziehen, dann sehen wir, das der ganze weltweite Kampf und Krampf am Ende nur auf Eins hinausläuft: ein
Zusammenprall der Fremdbestimmten auf die Selbstbestimmten.

Nun, was meine ich damit?

Der Selbstbestimmte hat es früh gelernt auf seine innere Stimme zu hören, kennt das Vertrauen in sich selbst, ist sich seiner eigenen Kraft bewusst, und damit auch seiner großen Verantwortung. Einem Selbstbestimmten muss man nicht lange erklären, wann
und wo zu helfen ist.

Der Selbstbestimmte würde anderen nichts antun, was er selbst nicht erleben will. Der Selbstbestimmte erkennt den Takt der Natur und versucht ihn zu leben. Ich sage nur “versucht”, weil das leider immer schwerer wird unter jetzigem fremdbestimmten
Paradigma.

Der Selbstbestimmte orientiert sich in beruflichen Dingen sehr gerne nach Neugierde, Talent und Begabung.

Der Selbstbestimmte sucht mit dem Herzen seinen Partner, hört er nur auf den Schwanz, dann ist er schon fremdbestimmt 😉

Selbstbestimmte organisieren sich oft in Clustern. Fremdbestimmte suchen die klare Stellung einer Hierarchie, ein oben und ein unten.

Fremdbestimmte brauchen Lob und Ansporn, Strafe, Gesetze und ganz klare Richtlinien. Man zwingt ja nicht nur die anderen, hauptsächlich sich selbst. Sie pauken. Sie gehorchen. Denn sie wurden ja dazu erzogen, bzw. konditioniert, indoktriniert,
programiert, korumpiert, perversiert, oder einfach nur unterdrückt, abgeklemmt oder gar traumatisiert. Das Wort “geeicht” fasst all hier das zusammen. Und da spielt es keine Rolle, ob Burka oder Bikini, Armani oder Latzhose, die kleben alle an einer äußeren Richtlinie fest. Die ja zu aller Wohl und Schutz irgendwann mal eingeführt wurde. So denkt der Fremdbestimmte.
Und er fühlt sich von dem Selbstbestimmten ständig provoziert. Er erträgt einen Selbstbestimmten nur, wenn der eine berühmte Persönlichkeit ist, die dann direkt auf den Thron gehoben wird. Aber wehe, der Selbstbestimmte ist nur der Nächste, dann heißt es wieder: “Dir werde ich das Gehorchen auch noch beibringen! So ist das Leben nun.” Deswegen gab es leider oft schon Krieg.

Der Selbstbestimmte erkennt diese problematische Struktur und leidet sehr daran, denn noch ist der Selbstbestimmte in der Minderheit. Doch eine Minderheit die ständig zunimmt, und auch immer weiter zunehmen wird, es sei denn, man sabotiert diesen
Prozess des Erwachens mit Not und Krieg. Und dass am Pulverfass gezündelt wird, wissen mittlerweile alle.

Ich bin mal so frech und behaupte es gibt ein ganz deutliches Merkmal, um die Selbstbestimmten von den Fremdbestimmten zu unterscheiden.
Der Selbstbestimmte ist vielleicht ein Tick näher an der Natur, und er erahnt es einen Tick schneller, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Der Selbstbestimmte spürt sofort, wo Zwang ausgeübt wird. Jede Sorte von Zwang. Auch wenn die Natur gezwungen wird.

Meine Frage an Dich: kannst du es erkennen?
Bitte schau Dir meine akribische Sammlung an:
https://mega.nz/#F!2w51lSQS!3NBf9KBr0ik4YI9nwl97tQ
danke Tim D. aka The Repugnant Pilot

1 Kommentar

  1. Sehr guter Beitrag….leider sind die, die fremdbestimmen, ziemlich mächtig und die Fremdbestimmten werden durch Angst und Verlustfurcht manipuliert und die Selbstbestimmten werden durch Lächerlich machen und Ausgrenzung klein gehalten. Aber irgendwann dreht sich das Blatt…

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