Elefanten die Dinosaurier von Heute

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Elefanten sind nicht etwa die nächsten Verwanden der damaligen Dinosaurier aber sie haben eines gemeinsam und zwar die Sache mit dem Aussterben. Mit einem gewaltigen Unterschied dieses Mal ist es der Mensch, welcher dafür die Verantwortung trägt.
Die zahlreiche Berichte über die Wilderei und dem begehrten Elfenbein, dürften bekannt sein. Doch wusste ihr schon wie es wirklich, um die liebenswerten Dickhäuter steht?Ee

Damals war alles besser? -Jagdverbot im 20.Jahrhundert

Es gab eine Zeit im 20.Jahrhundert, da gingen die Zahlen der Elefanten soweit zurück, dass ein Verbot für den Handeln mit Elfenbein ausgesprochen wurde. In dieser Zeit nahm der Elefantenbestand wieder zu und konnte sich stabilisieren. Es wurde dadurch sogar eine Steigerung der Elefantenpopulation vernommen, wodurch eine größere Elefantendichte und einen höheren Kostenfaktor beim Elefanten Schutz entstand. Bald darauf kam man also auf die Idee zum Schutze der Elefanten einen legalen Handeln mit Elefantenprodukten unter strengen Auflagen zu zulassen. Dies galt für die Länder Botswana (1997), Namibia (1997), Simbabwe (1997) und Südafrika
(2000), welche hohen Zuwachs der Elefanten zu den jeweilig genannten Jahren vorzuweisen hatten.

Der Umbruch, jetzt wird wieder gejagt

Unter der Erfüllung bestimmter Bedingungen durfte durch den positiven Zuwachs erneut mit Haut und Haaren sowie Jagdtrophäen gehandelt werden. Der Handeln Elfenbein Schnitzerei wurde in den Ländern Namibia und Simbabwe ebenfalls geduldet. Eine weiter Möglichkeit ergab sich durch den Einmalverkauf. Dies bezog sich auf registriere Elefantenprodukten, welche der Staat als sein Besitz sieht, da sie von natürlich verstorben Tiere stammen oder von Tiere die auf Grund der damalige Überpopulation getötet wurden. Auf der andere Seite gibt es den illegalen Handeln, dieser wohl den Großteil an der Gefährdung von Elefanten ausmacht. An Hand der Beschlagnahmen ist dieser ungefähr zu messen ist. Beispielsweise wurden durchschnittlich 3 Fälle täglich von illegalen Handeln mit Elefantenprodukten bekannt. Wodurch die Elefanten zum größten Teil wieder zurück gingen, teilweise ihre Bestandteile wieder als bedrohende ausgelegt wurden.

Nur noch zwei Jahrzehnte dann sind Benjamine Blümchen & Co wirklich verschwunden

Auf heutige Zeit bezogen sind wir inzwischen wieder soweit, dass die Behauptung in zwei Jahrzehnten sind die Elefanten ausgestorben zutrifft. Im Jahr 2006 waren es noch 550.000 Elefanten um im Jahr 2013 waren es nur noch 470.000 Elefanten. Die Todeszahl der Elefanten liegt bei 25.000 – 30.000 pro Jahr. Allerdings werden wesentlich weniger Elefanten geboren. Ein Problem dabei ist das das begehrte Elfenbein, dass auf Grund entsprechender nachfrage weiterhin bestehen bleibt. Die Schmuggler stellen sich dabei immer geschickter an. So findet Elfenbeinern von 110 Elefanten für 250.000 Elfenbeinarmbändchen seinen Weg.

Letzt endlich gilt würde es keine Konsumenten für die Elefantenprodukten mehr geben. So würde es für Händler und Wildere wenig Sinn ergeben ein derartiges Tier zu erledigen. Lässt sich allerdings noch Geld damit verdienen, stellt sich die Frage warum ein derart Lohnes Geschäft von Heute auf Morgen einfach einstellen sollte.

Quellen:

http://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/elefanten

https://www.welt.de/newsticker/news1/article138710757/Experten-Afrikanischer-Elefant-koennte-bald-aussterben.html

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