Gab es intelligentes Leben auf Pangäa?

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Vor etwa 300 bis 150 MiPangäallionen Jahren im Zeitalter Karbon bis Jura existierte der letzte Großkontinetn Pangäa. In diesem Zeitabschnitt der Erde ereignete sich laut der allgemeinen Archäologie das große Massenaussterben und leitete das Mesozoikum ein. Die Ursache der Katastrophe, die am Ende des Paläozoikums geschah, ist bis heute ungeklärt. Es starben zwischen 75% und 90% aller Tier- und Pflanzenarten. Dieses Massenaussterben ermöglichte die Evolution einer neuartigen Fauna und Flora. Die Dinosaurier entstanden und dominierten die Erde, zumindest laut der allgemeinen Archäologie. Es gibt allerdings einige Hinweise dass zu dieser Zeit bereits Menschen lebten.

Kuriose Fossilienfunde

Eingebettet in Kreidezeitliches-Gestein wurde dieser Hammer in der Stadt London in Texas, USA 1934 gefunden. Seitdem gab es viele Theorien über seine Herkunft, allerdings ist das extreme Alter des Hammers nicht wegzudiskutieren. Aus diesem Grund ist das Fossil in die Verbannung verschwunden. Das Artefakt ist in dem kleinen Sommerwell Museum, unbeachtet von der “modernen Wissenschaft”, in Texas ausgestellt.

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Ein versteinerter Schuhabdruck mit einem zertretenem Trilobiten darin wurde im Juni 1968 von William J. Meister in Antelope Spring, Utah gefunden.

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Das Fossil einer Hand wurde von Dr. Alfred Windisch, leiter des Anatomischen Institut Wien, untersucht. In der Versteinerung ist ein Knochen enthalten der zweifelsfrei von einem Menschen stammt. damit wurde erstmalig ein menschliches Fossil in die Zeit der Dinosaurier datiert.

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Adams Kalender

Der Adams Kalender ist kein Beweiß das Menschen auf Pangäa lebten, und doch dürfte dieser Steinkreiß nach der uns bekannten Geschichtsschreibung gar nicht existieren.

Nahe des Ortes Mpumalanga wurde erst im Jahr 2005 von Johan Heine bei einem Rettungs-Einsatz der besagte Kalender entdeckt. In den vergangenen Jahren wurde die Rätselhafte Steinformation ausgegraben. Interessant ist auch das zur gleichen Zeit die bosnischen Pyramiden, die abzu-plaatje9ebenfalls als eine der ältesten unnatürlichen Strukturen gelten, entdeckt wurden. Der Steinkreis liegt auf der Spitze einer Klippe in Richtung Süden. Es handelt sich um den bekannten Berghang des Transvaal. Johan Heine untersuchte die Monolithe genauer und erkannte das die kreisförmigen Strukturen nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet wurden. Sie stimmten mit der Tagundnachtgleiche und der Sonnenwende überein. Drei der etwa 12 Steine sind auf den Gürtel des Orion ausgerichtet, was einerseits für ein erstaunliches Astrologisches Wissen spricht, und andererseits eine Datierung möglich macht. Aufgrund der besonderen Ausrichtung der Steine kann bewiesen werden das diese Altertumsstätte mindestens 75.000 Jahre alt sein muß.

Die gesamte Ausrichtung stimmt nur dann genau wenn man die Zeit um mindestens 75.000 bis 160.000 Jahre zurück datiert.

 

bleibt Neugierig!

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