Homeoffice

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Ob wir es nun wollen oder nicht: Die Welt befindet sich in einem beispiellosen Umwälzungsprozess globalen Ausmaßes. Während viele noch hoffen, dass der Corona-Albtraum bald vorbei ist, und sich wieder Normalität im Leben einstellt, sind sich kritische Zeitgenossen einig, dass es eine neue Zeitrechnung geben wird: vor und nach COVID-19.

Vieles spricht tatsächlich dafür, dass das so kommen wird. Die massiven Einschränkungen von Grundrechten aufgrund der vermeintlichen Pandemie sowie deren mehr oder weniger stillschweigende Hinnahme durch die Massen lässt vermuten, dass die völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen eine Art Generalprobe für zukünftige „Krisen“ sein könnte.

Wie sehr sich das Koordinatensystem zurzeit verändert, ja sogar fast ins Gegenteil verkehrt, zeigt das Beispiel Arbeitsplatz. Noch vor wenigen Jahren war das Arbeiten zuhause ein Angebot nur weniger fortschrittlicher Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern einen besonderen Vertrauensvorschuss gaben. Jetzt ist das Homeoffice in vielen Branchen fester Bestandteil des Jobprofils. Ja, es ist fast das neue arbeitspolitische Zauberwort geworden.

Grundsätzlich ist es natürlich eine feine Sache, wenn einem die Möglichkeit des Arbeitens zuhause eingeräumt wird. Paradoxerweise wird die „Wohnhaft“, zu der viele verdammt sind, zur Liberalisierung der persönlichen Arbeitsgestaltung. Die auferlegte soziale Distanzierung trägt quasi zur Erhöhung beruflicher Freiheitsgrade bei. Man kann selbst wählen, wann, wie, und wie lange man arbeitet, solange das Arbeitspensum erreicht wird. Man muss nicht in sterilen Großraumbüros sitzen, fühlt sich unbeobachtet und muss keinen Verhaltenscode beachten. Arbeiten im Pyjama am Computer? Kein Problem!

Für viele Betroffenen hat diese Entwicklung eine enorm befreiende Komponente. Denn was Jobprofilen in der Regel immer noch fehlt, ist vor allem Selbstbestimmung. Daher wird die Arbeitsisolierung zuhause von den meisten primär auch nicht als Einschränkung empfunden, zumindest wenn der Kontakt bzw. die physische Anbindung an den Arbeitgeber nicht dauerhaft unterbunden ist.

Eine klar erkennbarer „Kollateralschaden“ der „Corona-Krise“ ist die zunehmende Digitalisierung des öffentlichen Lebens. Fernunterricht von Schülern und Studenten ist nur ein solches Beispiel. Diese Entwicklung soll weiterhin u.a. durch den Ausbau und die Einführung von 5G vorangetrieben werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Im persönlichen Lebensumfeld, sprich zuhause, lauern aber Gefahren auch ohne 5G. Oft erkennt man sie nicht oder unterschätzt sie vielleicht. Gerade in Wohnräumen erreicht die hochfrequente Strahlenintensität (Elektrosmog) Spitzenwerte. Wird die eigene Wohnung also zum Klassenzimmer oder Büro, verschlimmert sich die Situation. Aus diesem Grund hat z.B. das russische Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Komitee zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien beim Fernunterricht herausgegeben. Diese Empfehlungen können eins-zu-eins auf das Homeoffice übertragen werden, denn es geht dabei ausschließlich um die Strahlungsbelastung durch vermehrten Einsatz digitaler Geräte.

Die Empfehlungen umfassen u.a. ein verkabeltes Netzwerk, den Ausschluss von Smartphones und abwechselnde Phasen von Arbeit und Ruhe.

So sinnvoll diese Maßnahmen sind, sie reduzieren das Risiko der Mehrexposition lediglich, schließen es aber nicht aus. Bei Strahlungsexposition ist vor allem die kumulative Wirkung unterschiedlichster Quellen entscheidend. Im Homeoffice können diese nicht beliebig abgestellt werden, zumindest nicht, wenn man vollumfänglich arbeiten will. Es braucht daher intelligente Lösungen, die möglichst auf biologischem Verursachungsweg einen Schutz liefern. Denn entscheidend für die Wirkung von Elektrosmog ist, wie er mit dem biologischen System (also dem menschlichen Körper) interagiert.

Natürlich ist eine komplette Reduktion strahlungsintensiver Quellen auf Null der beste Schutz. Wenn das aber nicht geht, kann man mittels informationsmedizinischer Maßnahmen auf Zellebene schädliche Wirkungen „transformieren“.

Eine solche Möglichkeit des Schutzes vor negativem Zellstress durch elektromagnetische Felder bietet das Vita System 8, mit dem flächendeckend z.B. ein Homeoffice zum ungefährlichen Arbeitsumfeld gemacht werden kann.

 

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