Impfung in der Schwangerschaft – warum sie das nicht tun sollten!

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Impfung in der Schwangerschaft – warum sie das nicht tun sollten!

„Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind“ – stimmt das überhaupt wirklich?… Nicht ganz! Selbst wenn die Werbeslogans 100%en Schutz andeuten wollen, ist es dennoch heute schon längst kein Geheimnis mehr, dass Impfungen nicht sicher sind.

Wo früher darauf geachtet wurde, dass in der Schwangerschaft kein Fisch gegessen wird, damit man nicht aus Versehen im Fisch möglich enthaltenes Quecksilber zu sich nimmt, welches das Baby im Mutterleib vergiften würde, versucht die Pharmaindustrie aus Profitgründen dir weismachen zu wollen, was für den Fisch gilt, gilt nicht für die Impfung.

Was hat das jetzt mit der Impfung an sich zu tun?… Impfungen enthalten eben hauptsächlich Gifte wie Quecksilber und Formaldehyd, wovor man das Kind eben schützen sollte. All dies sind Gifte, die nicht in einen gesunden Organismus gehören. Die Pharmaindustrie gibt zu, diese Gifte zu verwenden. Sie rechtfertigen es damit, dass diese Gifte dabei sein müssen im Impfcocktail, damit der Körper diese erkennt und sich dadurch besser vor schützen kann.

Hierbei ist nochmal wichtig zu betonen, dass Impfungen nicht einen hundertprozentigen Schutz bieten! Häufig wird nicht miterwähnt, dass das, was die Nebenwirkungen der Impfungen so ausmacht, Quecksilber ebenfalls das Gehirn angreift und neben einer möglichen Hirnhautentzündung auch die Rückbildung des Gehirns geschieht, da dass Quecksilber ebenfalls giftig für das Gehirn ist. Hierbei steht es natürlich außer Frage, ob sowas für ein Kind, das noch im Bauch der Mutter im Entstehungsprozess ist, überhaupt so gesund sein kann. Eher nicht!

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