Jörg Meuthen: Martin Schulz fordert öffentlich eine EU-Diktatur der Banken

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Jörg Meuthen: Martin Schulz fordert öffentlich eine EU-Diktatur der Banken

Das lässt aufhorchen! Martin Schulz (SPD) fordert offen bis 2025 “die Vereinigten Staaten von Europa” – oder anders ausgedrückt: Eine EU-Diktatur der Banken!

Auch dies kritisiert Bundestagspolitiker Jörg Meuthen in seiner Videobotschaft – zurecht! Zudem lehnen ein Großteil der Bevölkerung die Übermachts-Vision der Vereinigten Staaten von Europa ab. Und dies nicht ohne Grund, denn alle noch vorhandenen Rechte, die noch von der wenigen Demokratie übrig sind, würden genommen werden.

Diese Seite der Medaille lässt Martin Schulz auf dem Parteitag natürlich nicht anmerken, und redet von Werte, die er als künstlich verschönerte Floskeln nutzt, manipulativ wie eh und je. Was Schulz in seiner Rede aber nicht erwähnt hat, dass alle gesetzlichen Rechte an ausgewählten Lobbyisten in Brüssel, die von der Bankenmafia geschmiert werden, abgetreten werden.

Die Souveränität von Deutschland und aller anderer Mitgliedsstaaten wären somit abgeschafft. Deutschland wäre somit wie der Rest von Europa ein Spielball einiger Weniger. Es wäre eine EU-Diktatur. Sicherheit sollte der Euro bringen, tat er aber nicht. Es wurde alles nur noch schlimmer, Versprechen wurden nicht gehalten, es hat zur Armut und Bekämpfung der Armen geführt, die Reichen wurden reicher, die Armen wurden armer.

Wie sicher wäre dann eine EU ohne Rechte, wenn allein schon heute bezahlte Politiker für die Macht der Banken falsche Versprechen über die EU machen, in denen sie sich nicht mal trauen zuzugeben, den Verlust der Demokratie für diesen Pseudo-Superstaat abzuschaffen? Richtig: Gar nicht!

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