Stau zur “Rush-Hour”: Weg damit! Aber wie?

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Stau
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Wer kennt es nicht? Kurz nach dem Weckerklingeln, was meistens bereits viel zu früh am Tag der Fall ist, kommt schon der erste Zeitdruck und Stress auf viele Berufstätige (Pendler) zu: “Bloß nicht in den Stau der Rush-Hour kommen, lieber noch einige Zeit früher losfahren.

Hilft aber alles nichts. Zu gewissen Uhrzeiten sind Verkehrsstaus einfach nicht vermeidbar. Grob umrissen betrifft dies etwa 8 Uhr Morgens und 17 Uhr am späten Nachmittag bzw. frühen Abend. Woran das liegt, ist vermutlich allen klar: Die gängige 40-Stunden-Arbeitswoche und feste Betriebs- sowie Bürozeiten zwingen viele Menschen dazu, sich diesem Wahnsinn zu unterwerfen.

Nun komme ich wieder daher, denke um die Ecke und versuche eine Verbindung zum Bedingungslosen Grundeinkommen herzustellen. In der Diskussion darüber ist mir nämlich aufgefallen, dass manche Veränderung in der Arbeitswelt auch diese Rush-Hour-Staus entzerren oder gar vermeiden könnte. Auf der einen Seite ermöglicht das #BGE den Menschen eine Arbeitszeit-Verkürzung und teilweise bestimmt auch eine flexiblere Einteilung ihrer Arbeitskraft. Auf der anderen Seite könnten viele Menschen auch in ländlicheren Regionen leben (und arbeiten) sowie regionale Jobs annehmen statt zu pendeln.

Falls Euch der Zusammenhang noch nicht deutlich genug ist, denkt einfach noch Mal darüber nach, wenn Ihr das nächste Mal im Auto sitzt und Eure Lebenszeit auf einer verstopften Straße sinnlos an Euch vorüberzieht.

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