Wegen Evaluierungs-Klatsche: Es braucht dringend fähige Experten und mehr Justiz!

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Es ist so weit: Der Evaluierungsbericht der Bundesregierung zu den Corona-Maßnahmen ist da. Die Medien lassen kaum ein gutes Haar an dem Ergebnis. Doch es muss beachtet werden: Die selben Medien, die jetzt Kritik üben, haben vorher oftmals andere kritische Stimmen gar nicht erst zulassen wollen. Jetzt ist nicht nur für alle die Erkenntnis da, warum wir mehr fähige Justiz brauchen, sondern dass wir dringend neue Experten im Bundestag benötigen. Aber wir können Lösungen bieten!

An alle Journalisten und an alle von der Justiz: Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Alle hätten vor Angst viel weniger hinterfragt, der ein oder andere kritische Arzt, Wissenschaftler oder Journalist hätte nicht das Rückgrat gehabt, immer wieder unermüdlich auf die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen hinzuweisen – ja, wenn mehr Angst und Gehorsam geherrscht hätte, glauben Sie, die Regierung, die gerne mit Lobbyisten gemeinsame Sache machen, hätte das Evaluierungsergebnis freiwillig rausgerückt?… Nein, wir hätten unter diesen Umständen vielleicht dann das Ergebnis nicht so schnell erfahren.

Und deshalb müssen wir einen anderen Weg einschlagen, mit Regierungskritik umzugehen, auch mit den Kritikern selbst, denn Kritik per se ist nicht schlecht – aber ein häufiger Weg der sich auch hier wieder als Fehler erwies, dass Kritiker der Corona-Maßnahmen oft in den Medien denunziert wurden – und teils noch werden, sogar Ärzte und andere Experten sind betroffen. Hätte man das nicht getan, hätten Fehler vielleicht viel eher korrigiert werden können. Aber nein, wie man jetzt offiziell weiß, wurde das nicht gewünscht.

im Evaluierungsbericht steht: „Wer alternative (…) Denkansätze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt. Dabei ist eine erfolgreiche Pandemiebewältigung ohne den offenen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten (…) nur schwer denkbar.

Und wenn man solche Zeilen liest, welchen Wert hat es jetzt für den Journalist, der sich gutgläubig der Menge angepasst hat und jeden öffentlich beleidigt und denunziert hat, der es wagte der Meinung der Regierung zu widersprechen? Was ist mit dem Polizist, der – oftmals auch friedliche – Demonstranten schlug, weshalb sogar der UN-Sonderberichterstatter in Deutschland wegen Polizeibrutalität eingreifen musste? Wie fühlen sich jetzt all diejenigen, die sich jetzt betrogen fühlen und oftmals zu unbedacht gehandelt haben? Wir sollten Enttäuschungen als Neustart sehen, um uns selbst zu fragen, was wir falsch gemacht haben und wie wir alte Fehler – nicht die der Politiker – unsere – nicht mit der Zeit wiederholen. Denn die Fehler, die wir in der Vergangenheit machten, sind uns nun auf die eigenen Füße gefallen.

Warum es richtig war, Bundeswehr und Justiz an ihren Eid erinnert zu haben

Um auf den Kern dieses Artikels zu kommen, ist es auch wichtig zu verstehen, dass das oben erwähnte “was wäre wenn”-Szenario nie gar nicht so abwegig war. Jean-Claude Juncker sagte mal: “„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Und vor allem kann niemand in die Zukunft gucken, weshalb die Regierung mit diesem intransparenten und – nennen wir es mal vorsichtig – “wenig wirksamen” Weg hätte auch so weiter machen können wie zuvor.

Waren die Maßnahmen illegal? Wenn es nach Wolfgang Kubicki (FDP) geht, dann ja. Und er spricht damit auch genau das in seinem Facebook Post an, weshalb alternative Kanäle – und teils auch Ärzte und andere Experten – die Justiz immer wieder öffentlich ansprachen, bzw. zur Hilfe baten: “Die von ihnen propagierten Maßnahmen sind größtenteils wirkungslos oder sogar kontraproduktiv, riefen oft zu große Folgeschäden hervor, häufig waren sie undemokratisch zustande gekommen und zum Teil verfassungswidrig.

Es ist nämlich so, dass viele der bekannten Alternativen mit ihren Kanälen wie in Telegram eine enorme Reichweite haben. Da viele der Medien wie die “WELT” oder der “Focus” zum Spott sich oftmals auf einen stürzten (wie bei Bodo Schiffmann), ist auch davon ausgehen, dass Leute aus allen öffentlichen Bereichen den Kanälen auf Telegram folgen. Und das tun sie – Gegner wie ebenso Fans. Und deshalb haben viele bekannte alternative Medien, nicht nur Schiffmann, ihre Reichweite nicht nur für Infos benutzt, sondern auch die Justiz und das Militär wiederholt an ihren geschworenen Eid und an das gesetzlich verankerte Widerstandsrecht erinnert, und dass blinder Gehorsam seine Grenzen hat – zurecht, wie man nun heute weiß. Zudem kommt noch oben drauf, dass die Interessenskonflikte, die Technologisierung und die Impfungen, in deren beiden Technologien Bill Gates und Rockefeller jeweils eine Rolle spielen, die Tatsache dass Bill Gates als einer der Geldgeber der WHO viel Einfluss hat, die (berechtigte) Skepsis nicht schmälert, die viele Leute haben. Außerdem bringt das Versagen der Regierung auch nicht die Leute von ihrer Meinung ab, die die Gefahr eines Staatsstreichs durch die WHO und Konzerne vermuten.

Wir brauchen fähige Experten

Es dürfte nach dem schlechten Evaluierungsergebnis jetzt für alle klar zu sehen sein, dass die Wahl zwischen einem Bhakdi und einem Lauterbach nicht schwer fallen sollte. Auch ein Söder, der den Experten Lütge wegen Kritik an den Maßnahmen aus dem Ethikrat rauswarf, ist nicht gerade glaubhafter. Wir brauchen fähige Experten. Wenn die Regierung ihren Ruf wieder herstellen will, muss sie nach denen jetzt greifen, die im Nachhinein gesehen erwiesenermaßen gute Arbeit geleistet haben. Aber da sie so gut wie jeden über die Massenmedien schlecht geredet haben, muss jetzt nach der Effizienz gesucht werden, und nicht wer der nächst verfügbare Politiker ist, der mit wenig Gewissen immer Ja und Amen sagt.

Jetzt mal ganz im Ernst: Es kann doch nicht sein, dass man im Nachhinein mit jemanden wie Karl Lauterbach, der völlig straffrei monatelang Impfnebenwirkungen geleugnet und heruntergespielt hat, und abstruse Geschichten erzählte, dass alle Ungeimpften aussterben würden, einfach so wie zuvor weitermachen kann, während hochkarätige und viel qualifiziertere Leute wie Dr. Bhakdi oder Dr. Wodarg und viele andere der Regierung ununterbrochen anbieten, dass sie die Regierung gerne beraten würden. Es muss was getan werden!

Dr. Sucharit Bhakdi hat 12 – 15.000 Ärzte ausgebildet, hat eine lange Liste an Expertise und wurde mit einem Orden ausgezeichnet. Auch Dr. Bodo Schiffmann hat weltweit mit seiner Praxis und seinen Mitarbeitern internationalen Erfolg gehabt und hat mehr als einmal bewiesen, dass er Grafiken richtig lesen kann und was von Viren versteht. Dr. Wolfgang Wodarg ist wegen seiner bekannten Expertise als Gesundheitsexperte mehr als einmal ins Fernsehen eingeladen worden. Nur um ein paar genannt zu haben.

Es wird Zeit, dass endlich glaubhafte und fähige Experten die Regierung beraten – denn all diese Experten wollen das und würden das tun! Nachdem was man so alles in der Öffentlichkeit gesehen hat, sind solche Experten, die mit ihrer Kritik an den Maßnahmen offensichtlich recht behielten, besser geeignet als ein Christian Drosten, der sich schon bei der Schweinegrippe irrte, oder als ein Karl Lauterbach der Menschenleben gefährdet, verletzt oder genommen hat.

Im Grunde sollte die “Ent-täuschung” über die Regierung uns alle lehren, dass endlich alte Fehler nicht erneut begangen werden sollten und Kritiker nicht vorschnell in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht werden dürfen, und viel mehr ins Fernsehen eingeladen werden sollten. Was der Evaluierungsbericht bewiesen hat ist, dass man in der Öffentlichkeit viel mehr die Gegenseite hätte anhören müssen, denn nun ist wiedermal klar für alle zu sehen, dass nicht etwas automatisch wahr wird, nur weil viele Leute das Gleiche sagen. Wir brauchen keine Gendervielfalt sondern Meinungsvielfalt.

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