Der Lakhovsky-Multiwellenoszillator (MWO) ist ein in den 1920er Jahren von Georges Lakhovsky entwickeltes Gerät, das auf der Theorie basiert, dass jede lebende Zelle wie ein winziger elektrischer Schwingkreis mit eigener Resonanzfrequenz fungiert. Er soll durch ein breites Spektrum an Hochfrequenzwellen die natürliche Schwingung kranker Zellen harmonisieren und so die Selbstheilung aktivieren.

Georges Lakhovsky wurde 1870 bei Minsk in Russland geboren. Sein Vater war Oberrichter in Minsk und Professor der orientalischen Sprachen. Lakhovsky ging in Minsk zur Schule, studierte in Odessa Ingenieurswissenschaften, welche er 1894 beendet. Lakhovsky lebte dann in Paris und wurde französischer Staatsbürger. Durch seine Patente zur Sicherung der Eisenbahnstrecken wurde er sehr wohlhabend. (Er erfand eine Schienenbefestigung, die nach ihm benannt wurde: „Tirefond-Lakhovsky“.)

1911 erkrankte Lakhovsky schwer und begann sich für medizinische Fragen zu interessieren. Nach dem Ersten Weltkrieg, in welchem er Soldat war, nahm er Kontakt zu Jacques-Arsène d’Arsonval auf, der zu dieser Zeit ein elektrisches Therapieverfahren entwickelt hatte.

Lakhovsky entwickelte ab 1923 ein eigenes Verfahren zur Behandlung von Krebserkrankungen mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern bei Pflanzen, das auf Ideen von D’Arsonval und der Technik von Tesla beruhte. Sein Postulat, dass lebende Zellen kleine Schwingkreise sind, die in positive wirkende Resonanz zum biologischen System treten, wenn sie elektromagnetischen Wellen ausgesetzt werden, die ihrer eigenen Wellenlänge entsprechen, wurde von der Wissenschaft als real bestätigt. Seine drei Aussagen sind heute allgemeines Wissen der Physik-Wissenschaft:

  1. Das Leben entsteht aus Strahlung.
  2. Das Leben wird durch Strahlung aufrechterhalten.
  3. Leben wird durch Störung des Schwingungsgleichgewichts vernichtet.

Der große Fritz-Albert Popp, der als Entdecker der Biophotonen gilt schreibt zu diesen 3 Thesen in der Neuauflage des Buches von 1929: „Von der Biologie ausgehend, entwirft Georges Lakhovsky ein Bild des Lebens, von dem der klassische Biologe lange Zeit glauben musste, dass es das Werk eines Phantasten, ja möglicherweise eines Geistesgestörten sei. Heute, ein gutes Lebensalter nach der Erstauflage dieses Werkes, müssen bei Berücksichtigung modernster Erkenntnisse der Biologie und Lebenswissenschaften die gegenteiligen Schlussfolgerungen gezogen werden, mit wachsender Berechtigung, je tiefer man in das ‚Geheimnis des Lebens‘ einsteigt“.

Etwa 1930 erfand Lakhovsky seinen „Mehrwellenoszillator“ (multiple wave oscillator MWO), den er in Frankreich und in den USA patentieren ließ. Im Prinzip handelte es sich dabei laut Patent von 1931 um eine selbstschwingende Tesla Spule mit variabler Sendefrequenz und Oberwellen.

Die Anwendungen erfolgten dann – zusammen mit dutzenden von Ärzten – mit einer für uns heute unvorstellbaren Heilungsquote.Allein in Deutschland sollen sehr viele Oszillatoren im Einsatz gewesen sein, deren Wirkung von Prof. Ewald Paul, – Leiter der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Hochfrequenz- und Lichtforschung -, in seinem Werk „Fortschritte der Hochfrequenz-Therapie“ bereits Ende der 20er Jahre dokumentiert wurden.

Das rief natürlich die Pharma-Industrie auf den Plan und nach Lakhovkys überraschendem Tod verschwanden diese Apparate auf mysteriöse Weise.

Lakhosky wandte sich entschieden gegen die Ideologie des Nationalsozialismus (siehe sein Buch: „La civilisation et la folie raciste“) und emigrierte auf der Flucht vor der Wehrmacht in die USA. Man liest, dass er nach einem Autounfall 1942 gegen seinen Willen in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo er verstarb. Sein Sohn sprach von Mord.

Lakhovsky wusste bereits, dass jede Körperzelle eine Sende- und Empfangsstation für elektromagnetische Wellen ist und dass es ein sehr breites Spektrum von Schwingungen bzw.Strahlungen gibt, die im Kosmos erzeugt werden und alle Zellen durchdringen. Für ihn waren Krankheitserreger im Körper „Störsender“, die mit ihren Störschwingungen gegen natürliche Zellschwingungen der gesunden Zellen des Körpers angingen. Gesunde Zellen senden in charakteristischer Weise anders als kranke Zellen. Lakhovskys Forschungsziel war, die Resonanzfrequenzen von kranken Zellen so zu verändern, dass diese wieder vollständig gesundeten.

Heute kann uns die nicht auftragsgebundenen Wissenschaft all die Aussagen Lakhovskys als Realität belegen: So wie unser Gehirn mit verschiedenen, messbaren Frequenzen arbeitet, so senden und empfangen auch unsere Körperzellen elektrische Signale. Die Kommunikation der Zellen innerhalb des Körpers geschieht in Lichtgeschwindigkeit.Das Aktionspotential der Zellen kann man schulwissenschaftlich messen. Bei einer Krebserkrankung laufen die Zellen energetisch leer, man kann dies schulwissenschaftlich, an Hand einer erhöhten Lichtabstrahlung, qualifizieren. (Das Geheimnis des Lebens“ von Georges Lakhovsky wurde 2021 neu aufgelegt)

Georges Lakhovsky Lebensarbeit: Der Multiwellen-Oszillator

Die technischen Informationen über den Oszillator sind sehr spärlich, zumal ein technischer Hauptteil die in der materiellen Wissenschaft ignorierte Tesla-Spule ist. Was bekannt ist:

Frequenzbereich: 144 Megahertz – 12,3 Gigahertz

Spannungsausgang: 30.000 – 120.000 Volt

Leistungsabgabe: 0,1 Milliampère

Experimente mit sehr hohen Spannungen haben gezeigt, dass bei richtiger Anwendung physikalische Probleme sehr schnell und effektiv behandelt werden können. Es hat sich auch gezeigt, dass Infektionen und Wunden sehr schnell heilen.

Diese hohen Frequenzen und Spannungen können nicht direkt an den Körper angelegt werden. Lakhovsky erfand deshalb ein Antennensystem, mit dem die Frequenzen verstärkt und so an den Körper übertragen werden. Der Oszillator verändert den Strom aus der Steckdose auf eine Spannung von 10.000 Volt. Diese Leistung wird im Gerät auf 120.000 Volt hochgefahren. Gleichzeitig sind die Stromstärken sehr gering (0,1 mA), so dass die Spannung für den Menschen nicht berührungsgefährlich ist. Innerhalb dieser hohen Spannungen wird ein enorm breites Spektrum an Frequenzen erzeugt. Dadurch entsteht ein enorm starkes Energiefeld, das für die meisten Menschen wahrnehmbar ist. Wenn dies nicht wahrnehmbar ist, kann man das Energiefeld sehen, indem man eine Leuchtstoffröhre zwischen die Antennen hält. Diese leuchtet dann auf.

Was wir bei der Anwendung fühlen

Ein Kribbeln im Körper lässt die Schwingungen spüren, welchen der ganze Organismus ausgesetzt ist. Alte, ehemalige Wunden (Narben) oder Problemstellen können spürbar werden. Energetische Blockaden können sich durch Druck oder Ziehen bemerkbar machen. Nach einigen Behandlungen verschwindet dieses Phänomen (die Blockade hat sich aufgelöst). Es entsteht eine Ruhe im Kopf, die oft als eine Art Trance beschrieben wird. Es ist in der Regel ein wohltuendes und entspannendes Gefühl, das sich im ganzen Körper manifestiert. Es entsteht neue Energie und Lebensfreude.

Bei welchen Erkrankungen kann der Oszillator eingesetzt werden?

Wenn man versteht, was diese Multi-Schwingungen im Körper bewirken, dann ist diese Frage gegenstandslos, denn es könnte eine ganze Seite von Krankheitsnamen aneinandergereiht werden. Es muss verstanden werden, dass der Oszillator energetisch schwache Zellen, (die oft ein messbares Aktionspotential von weit unter 100 Millivolt haben), wieder auflädt. Der schwache krankheitsverursachende Körperstrom, wird wieder so optimiert, dass jegliche Krankheiten verschwinden bzw. überhaupt nicht entstehen können (gleich welchen Namen man der Krankheit gegeben hat). Auch eine präventive Anwendung ist möglich.

Jetzt ist zu verstehen, weshalb die billionenschwere Pharmaindustrie mit ihren ausführenden politischen Helfershelfern mit allen Mitteln gegen Heilmethoden dieser Art vorgeht. Man muss sich vorstellen, dass die Lösungen jeglichen Krankheitsgeschehens längstens vorhanden sind, diese aber bewusst und systematisch unterdrückt werden, um chemische Erzeugnisse zu verkaufen, die niemals ursächlich wirken.

Was wir jetzt, in unserer Zeit, bei der Anwendung des Oszillators jedoch dringend beachten müssen, ist die dramatisch-negative Ernährungs-Situation, welche enorme toxische Ablagerungen im Gewebe zur Folge hat. Eine Eigenbehandlung in Selbstverantwortung im Oszillator muss deshalb immer gekoppelt sein mit einem starken Bewusstsein, was gegessen und getrunken wird. Kommen toxische Partikel nicht in den Körper, brauchen sie nicht ausgeleitet werden.

Da die 100.000 Volt die Körperzellen ganz gewaltig „schütteln“, indem sie diese in Schwingung versetzen, lösen sich zuerst die toxischen Partikel, welche sich an den Zellmembranen befinden. Viel gutes Quellwasser zu trinken ist dabei besonders wichtig.

Der heutige Oszillator ist ein Nachbau und eine technische Weiterentwicklung des Urgerätes. Er hat keine medizinische Zulassung und ist somit ein Experimentier- Gerät, das nur in eigener Verantwortung genutzt werden kann. Da alle Bauteile das EU-CE-Zeichen besitzen, gibt es keine ungeprüften und nicht zugelassenen Komponenten! (Quelle: Cellavita)

Wo kann ich einen Multiwellen-Oszillator von Lahovsky nutzen?

Bei mir in meiner Wohl-fühl-Praxis Andrea Viertl in Graz steht so ein wundervolles Gerät, das du nach Terminvereinbarung jederzeit nutzen kannst. Die Anwendungsdauer wird mit ca. 15 Minuten empfohlen. Da der Oszillator auch Schwermetalle entgiftet empfehle ich zusätzlich Zeolith einzunehmen.

Schau auf meine Homepage www.wohl-fuehl-praxis.at und nimm mit mir Kontakt auf. Ich freue mich auf deinen Besuch.

Dein Körper wird es dir danken.

Alles Liebe

Andrea Viertl

 

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