Das Leid dieser Welt

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Kriege, Bürgerkriege, also Hass und Gewalt, aber vor allem Angst, ist ihr Geschäft. Die Magier der Angst haben die Welt scheinbar fest in ihrer Hand! Der Kampf der Kulturen gegeneinander hält ihre Macht ebenso am Leben, wie Scheinkämpfe für Freiheit, Gerechtigkeit und Klimaschutz. Nichts ist ihnen heilig! Keine Seele scheint vor ihnen sicher. Seit ewigen Zeiten erfinden sie neue Bedrohungen oder erschaffen sie.

Nichtregierungsorganisationen wie z.B. „Black Lives Matter“, sind einzig dazu da, den ewigen Kampf und die Angst aufrecht zu erhalten. Sie übertragen dabei in Wirklichkeit auch ihre eigenen Ängste auf uns, vor allem die vor dem Tod. Die Technisierung des Menschen gibt Ihnen noch mehr Macht und den Glauben an das eigene ewige Leben in dieser Welt.

Selbst Terrorismus ist letztlich nicht nur ein Endprodukt ihres Schaffens, sondern wird ebenfalls von ihnen aus dem Dunkeln gesteuert. Sie benutzen die Menschen, die zuvor unter den von ihnen gesteuerten Imperialismus gelitten haben, um sie dann gegen ihre vermeintlichen Feinde zu hetzen. Ihre Marionetten in den Regierungen und Terrorzellen lassen die Menschen gegeneinander kämpfen, schüren den Hass und verbreiten über die gekauften Presseorgane Lügen über die jeweils anderen.

Ihr Kampf gegen die Kulturen nimmt immer groteskere Züge an und lässt sie sich jetzt sogar im inneren selbst zerfleischen. Das Leid dieser Welt hält die Angst der Menschen aufrecht und entfremdet sie immer mehr von sich selbst, ganz im Sinne „der Erfinder“.

Wenn wir alle beginnen, den Weg zu uns selbst zu suchen und uns aus dem Systemdenken heraus nehmen, hätten wir die Chance, all die Angst und ihre Mauern zu überwinden und damit auch das Leid dieser Welt. Dann könnten wir aus uns selbst heraus weitestgehend friedlich nebeneinander koexistieren und auch andere Völker ihre Probleme selber regeln lassen, ohne uns jeweils als die allwissenden Retter aufspielen zu müssen. Ob ideologischer oder religiöser Art. Wenn wir den eigentlich Herrschenden die Macht und damit die Zügel aus der Hand nehmen, können wir neu anfangen und die erschaffenen Probleme miteinander nach und nach lösen. Dann kann sich jede Kultur wieder erholen und wieder zu ihrer eigenen Stärke zurückkommen. Spielen wir also nicht weiter den Retter der Welt und retten uns lieber selber.

Das ist erst einmal meine Meinung.

Gruß Armin

 

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

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