Notwendige Gedanken zu unserer Welt

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Produktive Provokation oder realitätsnahe Betrachtung?

Eine seelenlose Architektur, eine vergiftete Sprache, tote Nahrung und der totale Konsum, das sind Symptome einer totalen Dekadenz, die wir alsbald hinter uns lassen können! Unsere Kultur wird sich nach dem erneuten Absturz des Kapitalismus von seinen Folgen erholen. Auch von den aktuellen Auswüchsen im transhumanistischen Wahn, eines sich im Endstadium befindlichen Systems. Diese aktuellen Auswüchse sind letztlich Folgen einer armseligen Selbstbewertung, deren Ursprung nur scheinbar im linkem politischen Spektrum zu finden ist.

Unser von so vielen Lügen gelähmtes Volk konnte sich sehr leicht in immer neuen Lügen verfangen, weil man ihm über Jahrhunderte ein künstliches, weltfremdes Denken einprogrammiert hat, das letztlich dazu führte, dass wir Vieles nicht zu denken wagen.

Manches von dem greifen jetzt die Schwabs dieser Welt auf, um es gegen uns zu verwenden, obwohl eigentlich sie selbst das Problem sind und waren. Diese ferngesteuerten Typen und all ihre Erfüllungsgehilfen werden von Kräften aus dem Hintergrund benutzt, um deren Macht in die neue Zeit zu retten. Auch wenn nicht klar ist, welches Endziel diese Leute wirklich haben und inwieweit das Vorgegebene nur der Weg dahin ist, so sollten wir uns doch die Themen genauer anschauen und vielleicht auch mögliche Folgen der darin aktiven Prozesse.

Es ist beispielsweise nicht von der Hand zu weisen, dass unsere stetig steigende Population ganz im Sinne des „Seit-fruchtbar-und-mehret-euch“-Modus, Dinge wie die Massentierhaltung hervorgebracht hat. Nur, dass diejenigen, die sich als Retter der Erde profilieren wollen, letztlich Teil der Krankheit sind, die diese Symptome verursacht hat. Der Transhumanismus ist das Fieber, das diese Leute verursachen und all ihr Handeln bestimmt. Wenn man die Erde hier einmal im Ganzen als Organismus betrachtet, so ist es logisch, dass dieser Krankheitsprozess letztlich mit allem was gerade passiert, dazu führt, dass die Population automatisch reduziert wird und dazu auch unsere Erde und auch die Menschheit zumindest weitgehend von dieser Krankheit befreit wird. Denn unsere Erde wird sich nicht weiter vergiften und zerstören lassen.

Wenn man diesem Denken folgt, muss man auch darüber nachdenken, ob dies im Prinzip sich wiederholende Prozesse sind und würde sie als produktive Prozesse sehen, die immer wieder notwendig werden. Wir betrachten auch die Kriege zu wenig als Teil dieser Prozesse. Sicherlich werden wir alsbald auf verschiedene Art weitflächig auf eine Grundsubstanz zurückgeführt, die den Luxus dieser Zeit nicht zulässt und doch auch in eine Freiheit führt, die wir nur dadurch erfahren können.

Nur in der Erkenntnis dessen, dass wir ein Individuum sind und doch in dieser Welt ein Teil eines Organismus, der sich auf diese Art gegen uns wehrt und wir dies in unserem wissenschaftlich verblendeten Denken nicht erkennen wollen, kann sich auch unser Verhalten erst einmal ändern. Das mit der Wissenschaft verbundene Schwarz-weiß-Denken der Religionen, das uns noch immer prägt, lässt darin auch nicht zu, dass wir uns, verbunden mit innerer Souveränität, als Teil des dieses irdischen Abwehrsystems sehen.

Entgegen aller Unruhe, die dieser Text wohl in der spirituellen Szene hervorbringen wird, ist dies aus meiner Sicht keine wissenschaftliche Betrachtungsweise und sogar als notwendiger Gegenpol zu so manchem esoterischen Wunschdenken zu sehen.

Wir wissen letztlich nicht, welche Halbwertzeit diese armselige „deutsche Regierung“ hat. Es ist aber zu überdenken, ob alles, was diese Politdarsteller in ihrer Amtszeit anrichten, nur ein Teil eines langfristigen Plans ist, der auch das Bild beinhaltet, was diese armseligen Typen hinterlassen und damit vielleicht auch ihren Niedergang?!

Gruß Armin

 

Bild von Grégory ROOSE auf Pixabay

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