Pädophile Puppenspieler und die Opfer der Genderpolitik! Ein anderes Outing

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Pädophile erfinden eine Ideologie für ihre Zwecke und behaupten dies im Sinne einer anderen Minderheit, der Schwulen und Transsexuellen, zu tun. Somit werden die Schwulen und Transsexuellen zur Zielscheibe, obwohl sie nicht das Problem sind. Sehr schlau, aber auch einfach nur zum kotzen. So könnte man die Sachlage beschreiben!

Ich möchte mich als Homosexueller auf diesem Wege zunächst noch einmal ausdrücklich von der Genderpolitik und der daraus resultierenden sexuellen Manipulation von Kindern distanzieren. Ich musste diese manipulativen Übergriffe in meiner Jugend auf eine eigene Art erfahren. Ich passte mit meinem Interesse an Männern eben nicht in die damaligen Schubladen der Gesellschaft. Jeder dieser Manipulationen ist ein gewaltsamer Eingriff in die seelische Entwicklung und kann die Menschen brechen.

In den 1980ern begann aber auch eine Entwicklung hin zum Leben und leben lassen, die mit dem aktuellen Genderwahn wieder niedergewalzt wird und nur dem „Teile und Herrsche System“ bzw. eben den Pädophilen nutzt. Auch wenn der Erfinder der allem zu Grunde liegenden „Sexuellen Revolution“ wohl selber Homosexuell war, so ist Pädophilie, wie vielfach seit langem sichtbar, in erster Linie bei Heterosexuellen zu finden und vor allem kommt es wohl in Familien zu Übergriffen auf Jungen und auch auf Mädchen. Des Öfteren hört man auch immer wieder von der Beteiligung von Frauen bei den Übergriffen.

Viele Homosexuelle scheuen sich, wie ich denke, öffentlich ablehnend zur Genderpolitik Stellung zu beziehen, weil sie Angst haben zwischen die Fronten zu geraten, aber gerade junge Menschen eben auch, weil die Propaganda die ursprünglich grundsätzlich positive Entwicklung in diesem Bereich ausspart. Die geförderten „Fummelspiele“ in manchem Kindergarten lassen mich genauso erschauern, wie jeder Eingriff in eine eigene Entwicklung es tut. Wichtig ist dagegen, auf jede Persönlichkeit des Kindes mit Liebe zu reagieren und grundsätzlich nicht in eine sexuelle Persönlichkeitsentwicklung einzugreifen. Wir sind was wir sind und die Natur macht keine Fehler. Die aktuelle Entwicklung öffnet dagegen auch alle Türen dafür, dass Eltern, die sich ein anderes Geschlecht für ihr Kind gewünscht hätten, „liebevoll“ manipulierend den Wunsch zu einem „Geschlechterwechsel“ programmieren können. Dieser Wunsch darf aber, eben auch mit Blick auf die kranken aktuellen „Manipulationsprogramme“, eben nur vom Einzelnen selbst kommen und der Einzelne sollte altersgemäß entscheidungsfähig sein. Dabei hat sich dann letztlich niemand einzumischen.

Gruß Armin

 

Foto von cottonbro studio: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-hande-beine-sitzung-4100664/

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