„Psychisch krank“ und das ewige Stigma?
Ja, wenn man sagt man ist „psychisch krank“, dann hat das leider in unserer Gesellschaft eh schon mal einen relativ negativen Nachklang..
Völlig zu unrecht, da man ja nur auf ein Ungleichgewicht in dieser Welt, in seiner Familie etc. sensibel reagiert, aber das Vorurteil gegen „psychisch kranke“ Menschen hält sich leider nach wie vor in unserer Gesellschaft.
Hat man einen Herzfehler, so schämen sich die wenigsten.
Muss man aber jemanden erzählen, dass man „psychisch krank“ sei, und zudem keine Arbeit hat, vielleicht weil man einfach psychisch zu labil ist, vielleicht weil Psychopharmaka wie Neuroleptika den Alltag einschränken, so ist es den meisten Leuten peinlich, das Gegenüber reagiert oft mit Unverständnis oder Ablehnung.
Und unsere „wahrlich kranke“ Mainstreamgesellschaft produziert auch massenweise eben jene oberflächlich betrachtet „psychisch kranken“ Menschen, die aber eigentlich die lieben, sensiblen und wie ich lieber als „psychisch krank“ zu sagen pflege „psychisch BESONDEREN“ Menschen sind?
Und ist nicht die Mainstreamgesellschaft das, was man als WAHRLICH KRANK bezeichnen sollte?
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Eine gute Übung, zu der ich hoffentlich auch mal ein seperates Video machen werde (aber ich habe so viele Videoideen) ist die „10 Satz Methode“..
Hierbei wendet man „the secret“ = das Resonanzgesetz (= mit unseren Gedanken können wir unsere Realität formen) an, indem man versucht, mit positiven Gedanken seine Zukunft positiv zu formen, aber der besondere Trick hierbei ist, man kombiniert das mit den „5 Sinnen“…
also riechen, schmecken, hören, fühlen, sehen und stellt sich das Szenario, das man haben will eben vor, beschreibt es (ich ziehe mich für die Übung immer zurück und spreche die Gedanken laut aus) und man sagt zum Beispiel „Ich bin im Wald, es ist schön grün (SEHEN) um mich herum, ich RIECHE einen Fichtenduft, der Boden ist braun (SEHEN), der Boden RIECHT erdig.
Ich HÖRE einen Vogel pfeifen, neben mir geht mein Freund, ich springe am Weg entlang, und rufe (HÖREN) „ICH BIN MEDIKAMENTENFREI“ (Das ist der „the secret“ – Wunsch)..
Mein Therapeut meint, dies wäre die effektivste Methode das Resonanzgesetz anzuwenden.
Warum ich diese Übung, die man ca. 12 Minuten jeden Tag machen sollte, ich hier jetzt also bei diesem Video speziell erwähne, nunja macht man ca. 3 Monate jeden Tag diese Übung, verschwinden negative Programme im Gehirn und man erlernt so spielerisch und ohne viel Aufwand ein sehr schönes positives Denken.
Ich mache nun wieder seit kurzem jeden Tag diese Übung und freue mich auf die Ergebnisse.
Beitrag von Vera Maria
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