6 mal so hohe relative Sterberate! Bei Einnahme von 3 Neuroleptika

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„Volkmar Aderhold, wie auch der Bundesverband der Psychiatrieerfahrenen fordert deshalb eine Todesstatistik psychiatriesierter Menschen.

Laut den Daten, die Aderhold vorlagen, verdoppelt sich die Sterberate bei Einnahme von einem Neuroleptika.

Bei Nichteinnahme von einem Neuroleptika liegt die relative Sterberate bei bei dem Faktor 1,29.

Bei der Einnahme von einem Neuroleptika steigt die relative Sterberate schon auf den Faktor 2,95.

Bei drei Neuroleptika steigt die relative Sterberate schon auf den Faktor 6,83. Die Suizide sind dabei schon herausgerechnet.

Da aber die Krankenkassen eine detaillierte Auswertung ihrer Daten verweigert, liegt sie vermutlich weit höher.

Desweiteren sind die Langzeitfolgen bis heute kaum statistisch erfasst.

Im Volksmund ist zwar scheinbar viel über „schreckliche“ Nebenwirkungen und die Gefahren bekannt.

Dyskenesien, Stoffwechselstörungen und Gewichtsveränderungen sind oftmals, zumindest bei den Patienten und Psychiatern bekannt.

Auch Gefahren wie eines auftretenden Diabetes als Beispiel sind bei erfahrenen Psychiatern bekannt.

Von Nieren-, Herz-, und weiteren Organschäden wird aber meist hinweggesehen. Über tödliche Effekte, wie Schlag- und Herzanfälle oder Ersticken im Schlaf und möglichen Organversagen wollten aber meine 5 Psychiater in meiner 12 jährigen „Psychiatriekariere“ nie darüber reden geschweige denn aufklären.“

(Zitat eines Bekannten vom Bundesverband Psychiatrieerfahrener)

hier die Quelle der Zahlen und Fakten

Beitrag und

Buch “Die unheimliche Magie der Psychose”

von Vera Maria 

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