Krebs – Ursachen und Lösungen

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Der Schulmediziner Dr.med. Manfred Doepp hat im Jahre 1931 den Nobelpreis bekommen, weil er die Entstehung von Krebs durch Mangel an Sauerstoff entschlüsselt hat. Trotz unzähliger Forschungen nimmt die “Verkrebsung” der Bevölkerung in den Industrienationen dramatisch zu. Derzeit stirbt jeder 3. Mensch an Krebs! Die Tendenz ist leider steigend!

Tamara Lebedewa hat in Untersuchungen herausgefunden, dass es sich bei Krebs um den einzelligen Parasiten Trichomonade handelt. Trichomonaden sind wahre Verwandlungskünstler und sehen menschlichen Zellen aufgrund ihrer evolutionären Entwicklung sehr ähnlich. Sie können verschiedene Stadien einnehmen, genau wie Krebszellen. Frau Lebedewa konnte diese Behauptung beweisen, indem sie Krebszellen in eine Nährlösung für Trichomonaden legte, woraufhin diese nach kurzer Zeit Geißeln entwickelten. Geißeln sind die Fortbewegungsfädchen der Trichomonaden. Die gesunden Zellen blieben von diesem Versuch unbeeindruckt. Zusätzlich zu dieser Tatsache sind die Behandlungserfolge, die in Russland mit dem Wirkstoff Metronidazol (Standardmedikament bei Trichomonaden) erzielt worden sind, maßgeblich.

Das Konzept von Frau Lebedewa beruht auf Reinigung des Körpers, Stärkung des Immunsystems und anschließender Behandlung von Metronidazol und Antimykotika zur Beseitigung der „Krebszellen“ (= Trichomonaden)

Ein wichtiger Punkt der Krebsentstehung sind Schwermetallvergiftungen z.B. durch Quecksilber, Cadmium und Blei. Es ist bekannt, dass Krebszellen hohe Dosen von Schwermetallen beinhalten können. Tötet man die Trichomonaden mit Metroindazol oder der herkömmlichen Chemotherapie ab, so werden diese Gifte massiv freigesetzt und gelangen in Gewebe, zu denen sie eine hohe Affinität haben, wie Z.B. Gehirn, Rückenmark, der Knochen und der Leber. Hauptnebenwirkung: ein metallischer Geschmack.

Ein metallischer Geschmack im Mund ist ein Hauptanzeichen für eine Schwermetallvergiftung!

Überleben also einige Trichomonaden die Behandlung oder der Patient infiziert sich erneut bei seinem Partner durch Geschlechtskontakte, so wandern die Trichomonaden in die schwermetall-belasteten Organe und vermehren sich erneut. Dies sind die gefürchteten Rezidive in Form von Metastasen.

Richtige Ernährung:

  • Zufuhr von Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index stoppen
  • Entsäuerung –Trichomonaden bilden selbst linksdrehende Milchsäure
  • Vegane Ernährung!
  • Öle sind gut, sie reduzieren Parasiten – Leinöl, gutes Olivenöl, Hanföl
  • Kein Rapsöl – da es leider genmanipuliert ist
  • Ingwer,
  • Beifuss, Wermut, Absinth
  • Astragaloside – Wurzel des Mongolischen Tragant
  • Karottensaft und grüne Blätter
  • Chinesische Schädelkappe
  • Tiptischer Raupenpilz
  • Curcuma
  • Heidelbeere, Brombeere, schwarze Johannisbeere, Acal, Aronia
  • Grüner Tee, Johannisbrotbaumsamen
  • Rotklee
  • Myrrehebaum
  • Hopfen
  • Brokkoli, Kohl, Senf, Krenn
  • echte Pfefferminze
  • Tomate, Grapefruit, Hagebutte,
  • Olivenblattextrakt
  • Mutterkraut
  • Minze, Lavendel, Salbei, Lemongras
  • schwarzer Pfeffer
  • Ballonblume
  • Kapern, blaue Zwiebel
  • Traubenschalen, Pflaumenschalen, Beeren-Kerne
  • Mariendistel
  • Thymian, Basilikum, Rosmarin, Oregano
  • Ashwagandha
  • Zimt
  • Zwiebeln, Knoblauch, Bärlauch, Krenn, Senf, Majoran, Oregano, Granatapfel, Kümmel
  • Bio-Produkte verhindern Krebs, da weniger Pestizide (wissenschaftliche Beweise)

Gewürze in heißen Ländern konservieren nicht nur die Lebensmittel sondern töten auch Erreger und Parasiten ab. Erreger wandeln sich entsprechend dem Millieu – bei gutem in gute Erreger und  bei schlechtem in Krebszellen.

Polio-Impfung überträgt das Simian Virus SV 40, verantwortlich für Krebs

Das Epstein-Barr-Virus und Borrelien sind Freunde. Das EBV befindet sich bei den meisten Menschen in der Leber oder Milz und ernährt sich von den dort eingelagerten Schadstoffen. Borrelien werden von jedem Insekt übertragen. Beide gehen in die Zelle und sind somit nicht mehr nachweisbar.

Manche Parasiten imitieren Krebs

Nicht immer ist ein Krebs auch wirklich ein Krebs. Es gibt Parasiten, die den Krebs imitieren und sich dann durch die Behandlung erst richtig vermehren und den Krebs auslösen. Mebendazol ist ein Parasitenmittel, dass auch gegen Krebs wirkt.

(Quelle: Video im Titelbild Dr. Manfred Doepp)

Angst verursacht Krebs

Sehr oft entsteht der Krebs erst durch eine Fehldiagnose. Sobald wir die Diagnose Krebs bekommen, haben wir Todesangst. Krebs ist bei uns noch immer ein Todesurteil!

Bewusstsein erschafft Realität, sowohl durch Wunsch als auch durch Widerstand also durch Angst!

Wir haben alle immer wieder eine Krebserkrankung, ohne es zu bemerken, da unser Immunsystem uns schützt. Was uns jedoch wirklich krank macht ist unser Bewusstsein, denn wenn wir sterben, sterben wir an unserer Angst.

Krankwerden geschieht nicht einfach, dass musst du machen! Wenn du weißt, wie du es gemacht hast, dann kannst du dich wieder heilen. Du hast die Krankheit und nicht: “die Krankheit hat dich”! Zu erforschen, wie du deine Krankheit gemacht hast, ermöglicht dir das FreeSpirit® Bewusstseinstraining. Dort erfährst du auch, wie du dich selbst wieder gesund machen kannst. Wenn du mehr über das Bewusstsseinstraining erfahren willst, schreibe mir eine persönliche Nachricht oder forsche auf meiner Homepage www.viertl.at/free-spirit und www.freespiritinfo.com

Ich frage mich schon lange, wie es möglich ist, dass wir noch immer kein Mittel gegen Krebs haben, obwohl die Schulwissenschaft schon seit so vielen Jahren danach forscht. Chemotherapie zerstört alles und hat als Nebenwirkung wieder Krebs. Bei den gefürchteten Metastasen könnte es sich demnach wieder um neue Tumore handeln und nicht um eine Streuung.

Du selbst hast es in der Hand, in dem du in die Eigenverantwortung gehst. Kein Arzt kann die Verantwortung für deine Gesundheit übernehmen. Forsche selbst und sei dein eigener Arzt!

Dein Körper wird es dir danken!

Alles Liebe

Andrea Viertl

1 Kommentar

  1. 1931 war nicht Dr. Manfred Doepp sondern der Wissenschaftler Otto Warburg, wäre heute ca. 130 Jahre alt, Dr. DOEPP ist 73 Jahre alt.

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