Von Steigbügelhaltern und anderen Wegbereitern des „modernen Faschismus“

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Wenn man dieser Tage notwendigerweise etwas im öffentlichen Raum erledigen muss, kann man erkennen, dass der Realismus zunehmend dem Faschismus weicht und man könnte davon ausgehen, dass die Grundlagen dieser Entwicklung auf dem Drehbuch des dystopischen Films „1984“ basieren.

So mancher, der die Diktaturen im deutschsprachigen Raum erlebt hat, erkennt wohl gemeinsame Muster ihres Beginns und, wie zu allen Zeiten des Parlamentarismus, bekleckern sich die sogenannten Demokraten wieder einmal nicht mit Ruhm.

Bestes Beispiel sind wohl die „Freien Demokraten“! Dass SPD und Grüne gerade ihre faschistoiden Tagträume ausleben, ist wohl eher nicht mehr überraschend, aber dass die FDP sich nun hierbei zum Steigbügelhalter macht, hatten wohl nur wenige voraussehen wollen. Der Höhepunkt des undemokratischen Handelns ist die Entscheidung des Parlaments der Ausgrenzung ungeimpfter Abgeordneter, die nun nicht mehr das Plenum betreten dürfen. Die eigentliche Opposition wird also ausgesperrt. Das zeigt nun wieder, wieviel die sogenannte „Parlamentarische Demokratie“ wert ist.

Doch auch der Bürger auf der Straße erscheint in diesem Zusammenhang erst einmal auch wieder gut in dieses System integriert. Eltern, die ihre Kinder während der Besichtigung eines Airbus impfen lassen und sagen, dass sie toll finden, dass es dort gemacht wird, weil die Kinder an einem solchen Ort ablenkt wären und weniger Angst hätten, zeigen nicht unbedingt eine hohe eigene Denkleistung. Es ist anzunehmen, dass genau diese Menschen auch die DDR als freiheitlichen Schutzraum empfunden hätten. Von den Denunzianten mal ganz abzusehen. Die „Spaziergänger“ dieser Tage zeigen aber, dass doch etwas anders ist, als in der Vergangenheit. Sie glauben der allgemeinen Propaganda-Show nicht und es werden immer mehr, die hinterfragen, was gerade passiert.

Letztlich ist die augenblickliche Situation nur das Ende eines langen Prozesses und es werden nun all die Scheinsicherheiten und falschen Konzepte zunehmend sichtbar. In diesem Zusammenhang sticht gerade die sogenannte Wissenschaft hervor, die sich gerade selbst der Lächerlichkeit Preis gibt und beweist, wieviel sie eigentlich weiß / nicht weiß. Unsere sogenannten Volksvertreter zeigen im Gegenzug ihre fehlende eigenständige Entscheidungsfähigkeit und beweisen, welche Lobbyvertretung zur Zeit den größten Einfluss hat. Doch auch eine Presse- und Medienlandschaft, die schlimmer als die Aktuelle Kamera ist, zeigt hier ihre Abhängigkeiten. Diese zeigen andere Grundlagen für die Gleichschaltung dieser Tage, als es ihre Vorgänger in der Vergangenheit taten.

Krankenhausbesuche können einem im Zusammenhang mit der aktuellen Situation in kürzester Zeit sowohl die Zusammenhanglosigkeit der Vorgehensweise eines „Gesundheitssystems“, bei dem es lange schon nicht mehr um Gesundheit geht, und auch den Zustand unserer Gesellschaft aufzeigen. Hier ein Beispiel, das mich besonders wütend gemacht hat. Ich begleitete eine Frau mit schwerer Grunderkrankung und daraus resultierender Maskenbefreiung in die Notaufnahme des Ortskrankenhauses. Sie trug freiwillig, um Problemen aus dem Weg zu gehen, eine OP Maske. Neben uns stand ebenfalls eine ältere Dame, wie wir nachher erfuhren mit einer COPD Erkrankung, die ebenfalls eine Maskenbefreiung bei sich trug. Beide wurden bereits im Eingangsbereich trotz Luftnot genötigt eine FFP2 Maske zu tragen. Während ich auf die Dame wartete, da ich sie ja nicht begleiten durfte, kamen zwei Herren mit Migrationshintergrund durch die Anmeldung. Ein Mann im Rollstuhl wurde hier wohl von seinem Sohn nach der Entlassung abgeholt. Beide trugen nur eine OP Maske und wurden trotzdem herzlich verabschiedet. Was soll ich mir bei diesem widersprüchlichen Verhalten denken. Dass ich rechte Denkweisen in mir trage oder hier „zweierlei Maß“ nicht so wichtig ist?

So manche Ärzte sind wohl so gut in das „Krankehrhaltungssystem“ integriert, dass sie auch nicht mehr in der Lage sind, realitätsnah zu denken. Wenn im Fernsehen eine Ärztin berichtet, dass sie im Seniorenheim eine ganze Station durchgeimpft hat und nun die Hälfte an „Covid“ erkrankt sei, sollte man annehmen, dass sie nun die Impfstrategie hinterfragt. Doch mitnichten! Sie sagte, dass man daraus erkennen würde, dass wir unbedingt weiter impfen müssten. Wenn man diesen sogenannten Fachleuten zuhört, kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Als Höhepunkt des Irrsinns kommt dann im Anschluss ein junger Mann zu Wort, der hervorhebt, dass die Demonstranten und Spaziergänger im Grunde nur Rechte sind und immer was Neues finden würden, um etwas gegen die Gesellschaft zu machen. Nun was soll man von Menschen erwarten, die gelernt haben, dass Faschisten Antifaschisten sind?

In der Erkenntnis, dass die derzeitigen Abläufe nur die Spitze des Eisberges sind, sollte man sich auch klar machen, dass unsere sogenannte Verfassung nicht das System darstellt. Das System umspannt und durchwebt, was gerade unübersehbar ist, die ganze Welt. Unsere Politiker und auch die Wissenschaft im Allgemeinen sind genauso wie wir alle solange den Puppenspielern des eigentlichen Systems unterworfen, bis wir uns selbst da rausnehmen. Es gibt immer mehr Vernetzungsgruppen und Menschen, die den Mut haben, sich über diesen Ausstieg mehr als nur Gedanken zu machen. Die gegenseitige Unterstützung und der Schutz durch die Gemeinschaft in Krisenzeiten sind dabei genauso so Thema, wie auch die Selbstversorgung. Hierbei ist viel mehr möglich, als man euch weiß machen will. Bedenkt immer, dass „Corona“ nur ein Symptom ist und die Planer des Systems noch mehr „nette Ideen“ erarbeitet haben, was sie übrigens schon seit Jahrhunderten tun. Die jetzige Situation und auch das wachsende Erwachen vieler Menschen birgt große Chancen. In allen Bereichen gibt es Menschen, die zunehmen die Schnauze voll haben. Bin ich, wie es gerne dargestellt wird dann Reichsbürger, wenn ich im Grunde Freiheit anstrebe? Die Frage, wer heute die Faschisten sind, beantwortet sich aus all dem von alleine und es wird zunehmend sichtbarer, dass etwas passieren muss, was langfristige Wirkung hat und echte Veränderung bringt. Zu meinen, dass nur das Thema „Corona“ beendet werden muss und dann alles wieder beim Alten ist, dürfte sich schon mit einem Rückblick in der Geschichte von alleine erledigen, schon mit Blick auf das Thema „Schweinegrippe“ von 2010. Viele Ärzte hinterfragen zum Glück auch schon die Impfthematik an sich und vor allem die Darstellung der Geschichte der Impfung.

Der Umschwung muss aber in uns selbst beginnen, damit aus dem Neuen nicht wieder ein Manipulationssystem entsteht. Vergesst nicht, dass der Souverän zunächst der Einzelne ist und aus dem eine souveräne Gemeinschaft entsteht. Beginnt damit, alles zu hinterfragen und damit aus der Matrix auszutreten. Dies mag am Anfang schwer sein und manche Erkenntnis wird hart sein, aber allein die Frage, ob man in seiner persönlichen Situation wirklich glücklich ist, wäre schon der erste Schritt in die Freiheit. Alles braucht seine Zeit, aber die Zukunft beginnt nicht morgen, sondern jetzt. Stellen wir uns doch schon mal die Frage, wem und was wir seit Jahrhunderten unterworfen sind? Werden sich diejenigen, die all das Leid in der Welt zu verantworten müssen, uns weiter in ihren Bann ziehen und auch die neue Staatsform wie geplant verankern dürfen?

Das sind zunächst wieder nur meine Gedanken

L.G. Armin

 

Bild von 愚木混株 Cdd20 auf Pixabay

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