Wenn das Jesus wüßte! – Peter Freiherr von Lichtenstein

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Scheinbar sind immer mehr Seelen seit einigen Jahrzehnten von einem Glauben an den Sendboten Gottes, Jesus Christus abgekommen. Wir werden ständig mit Äußerlichkeiten von unserem wahren Kern und Dasein abgelenkt. Man muss kein Theologe sein, um diese Lehren zu verstehend oder anwenden zu können, doch sind diese noch zeitgemäß, oder gerade jetzt wieder gefragter denn je? Kann uns ein wahrer Glaube an die schöpferischen Kräfte als beseeltes und sprachbegabtes Wesen in uns aus dem aktuellen und kommenden Dilemma retten? Können wir wieder aus Dunkelheit Licht entstehen lassen?

Der studierte Theologe Götz Witteneben spricht mit Hans Peter von Liechtenstein über die Okkupation der positiven Symbolistik, die Verdrehung derer zum scheinbaren Gegenteil, decken in einem aufregenden und übersprudelnden Gespräch diesbezüglich einiges auf und ebnen den Weg für einen möglichen positiven Umgang damit.
Für ein spirituelles Erwach(s)en-werden ist es nie zu spät.

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Goetz Wittneben
Götz Wittneben, Jahrgang 1959, studierte Evangelische Theologie, forschte für Rupert Sheldrake im Bereich »Bewusstsein«, arbeitete 12 Jahre mit arbeitsuchenden Jugendlichen in einer Jugendwerkstatt und mehr als vier Jahre als Arbeitsvermittler in der Bundesagentur für Arbeit. Hier ist er in tausenden Gesprächen überraschenden Phänomenen auf die Spur gekommen, die weitreichende Folgen für unser Leben haben. Er ist Vater zweier erwachsener Kinder und lebt seit Herbst 2014 als freier Autor, Lebensberater und Liedermacher in Leipzig. Seit dem Herbst 2015 arbeitet er darüber hinaus als freiberuflicher Redakteur und Moderator bei Neue Horizonte.TV, Leipzig. Seine Themen vor allem: Bewusstsein, Selbstverantwortung, alternative Ansätze in der Medizin, Spiritualität und Potentialentfaltung. Seine Homepage lautet wie sein Buch: www.wenn-wir-wuessten.de

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