Dr. Zacharias Fögen, ein Arzt aus Kassel, schaute sich die Protokolle von BioNTech/Pfizer einmal genau an und entdeckte folgendes:

In den 376 Seiten des Protokolls von Pfizer zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ wird leider kein einziges Mal erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes medizinisches Eingreifen” erforderten. Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang!

84,1% der Probanden zeigten unerwünschte Reaktionen auf die Impfung. Insbesondere jüngere Menschen und Teilnehmer nach der zweiten Impfdosis berichteten von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags. Dass bis zu 45% der Geimpften im Anschluss Schmerzmittel oder andere Medikamente nahmen, kommt weder in den großen Medien noch im „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19“ zur Sprache.

In der Öffentlichkeit wird behauptet, dass die Impfung zu 95% den Geimpften schützt. Schaut man sich jedoch die Zahlen von BioNTech/Pfizer etwas genauer an, so beziehen sich die Zahlen des Impfschutzes nicht auf die Geimpften, sondern auf die positiv Getesteten, die bekanntlich nicht alle auch gleichzeitig mit Covid19 infiziert sind.  Bezogen auf die Gesamtzahl der Studienteilnehmer schützt die Impfung nur 154 von 18.198 Personen. Das entspricht nur zu 0,84% schützt die Imfpung den Geimpften!

Eine Entlastung des Gesundheitssystems ist aufgrund der belegten Impfreaktionen und Nebenwirkungen nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen. Per Definition „schwere Corona-Infektionen“ konnte die Impfung drei Mal verhindern. Nach offizieller Rechenart beträgt die (relative) Effektivität bezüglich schwerer COVID-19-Fälle 75%. Die absoluten Zahlen der Studie jedoch sprechen von 3 von 21.259, das sind gerade einmal 0,0141%.

Das heißt von 7.086 geimpften Personen profitiert eine von der Wirkung. 5.960 Personen (84%) zeigen mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung und 3.190 (45%) kaufen Schmerzmittel oder ähnliches.

Dr. Fögen verweist außerdem darauf, dass die Betrachtung schwerer COVID-19-Fälle ursprünglich nicht Teil der Untersuchung war. „Man hat den Punkt 6.2..2.1  „Bestätigte schwere COVID-19-Inzidenz pro 1.000 Personenjahren“ erst im Verlauf der Studie nachträglich eingefügt“. In der früheren Version der Studie kam der Punkt gar nicht vor.

Beim nachträglichen Einfügen scheinen die Autoren jedoch mit ihren eigenen Definitionen zu brechen. Während die Effektivität der Impfung auf den Zeitraum ab 7 oder 14 Tage nach der zweiten Impfung bezogen ist, zählt der Hersteller schwere COVID-19 Fälle ab dem Tag der ersten Impfung und leitet dann aus den Zahlen ab.

Im weiteren Verlauf der Studie kommt BioNTech/Pfizer zu dem Schluss, dass die volle Impfwirkung erst etwa sieben Tage nach der zweiten Impfdosis zu erwarten ist. Ab diesem Zeitpunkt traten insgesamt nur noch fünf schwere Fälle auf, vier in der Placebo-Gruppe, einer in der Gruppe der Geimpften, sodass die Aufteilung der Fälle keineswegs deutlich ist.

Zudem ist den Unterlagen, die der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Zulassung des Impfstoffs vorlagen, zu entnehmen, dass nicht alle „schweren“ COVID-19-Fälle überhaupt schwere Verläufe waren, geschweige denn im Krankenhaus, behandelt wurden.

Eine direkte Gegenüberstellung der Zahlen von nicht erkrankten Geimpften und ungeimpften schwer Erkrankten ist aufgrund der unterschiedlichen Zeiträume aus statistischer Sicht unzulässig und irreführend.

Mit Impfung ist eine schwere Corona-Infektion wahrscheinlicher

Eine Differenzierung der im Krankenhaus behandelten schweren Corona-Fällen oder der nur positiv Getesteten, kann aufgrund des vorliegenden Datenmaterials nicht erfolgen. Asymptomatische Fälle wurden überhaupt nicht erfasst. Dennoch lassen sich aus den Daten zwei Schlussfolgerungen ableiten

  1. In der Gruppe der Geimpften gab es weniger bestätigte Corona Fälle und
  2. Die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung ist in der Gruppe der Geimpften deutlich höher

In der Gruppe der Ungeimpften registrierte BioNTech/Pfizer 162 bestätigte Corona-Fälle, darunter 4 schwere Fälle. In der Gruppe der Geimpften gabe es insgesamt 8 bestätigte Corona-Fälle, einer davon schwer.

Gesamtzahl bestätigter Corona-Fälle mindestens 7 Tage nach der zweiten Impfung.Foto: ts/Epoch Times

Bezogen auf die Gesamtheit der bestätigten COVID-19-Fälle heißt das: Ungeimpfte erkranken häufiger, aber nur zu unter 2,5 Prozent „schwer“. In der Gruppe der Geimpften beträgt der Anteil „schwerer“ Fälle 12,5 Prozent und ist damit mehr als fünfmal so hoch.

Anteil „schwerer“ COVID-19-Fälle an der Gesamtheit aller registrierten Fälle 7 Tage oder später nach der zweiten Impfung und Eintritt des Impfschutzes.Foto: ts/Epoch Times

Allein die Tatsache, dass nur 2,5% der bestätigten ungeimpften Infizierten schwer erkranken, wirft laut Dr. Fögen die Frage auf, warum wir überhaupt impfen? Aber auch die mitgelieferten statistischen Kenngrößen geben Anlass zum Nachdenken. Dr. Fögen schreibt: „Das 95%-Konfidenzintervall geht von -152,6% bis 99,5%. Das bedeutet: Zu 95 Prozent liegt die Effektivität der Impfung zwischen minus 152,6 Prozent und 99,5 Prozent. Mit anderen Worten: […] Es könnte auch sein, dass die schweren Fälle verstärkt auftreten (eben bis zu minus 152,6 Prozent Effektivität).“

Laut Fögen ist der weitere Verlauf aufgrund der kurzen Studienzeit noch völlig unklar! Eine weiterführende Untersuchung wird jedoch in doppelter Hinsicht schwierig. Einiges spricht dafür, dass der Nutzen der Impfung nach zwei Monaten genauso nachlässt wie die Immunität nach einer Infektion nach dem gleichen Zeitraum.

Unklar sei zudem,

  • ob der Impfstoff die Geimpften vor schweren Verläufen schützt oder
  • ob er die Geimpften davon abhält, andere zu infizieren oder
  • ob der Effekt überhaupt mehr als zwei Monate hält […] und somit auch
  • ob der Effekt mehr als 1 % der Infizierten überhaupt ’schützt‘.

Obgleich sechs Probanden im Zeitraum der Untersuchung gestorben sind (unter anderem an Herzversagen, Arteriosklerose, Infarkt und Schlaganfall), war keiner von ihnen Corona-positiv. Von den seit Tag 1 der Studie registrierten 325 Corona-Positiven starb kein einziger.

Allerdings, so Fögen, sieht BioNTech/Pfizer den Impfstoff als unentbehrlich an und könne ihn den Teilnehmern der Placebo-Gruppe nicht vorenthalten. Eine mittel- oder langfristige Untersuchung der Effektivität des Impfstoffes– unter normalen Umständen dauert eine Impfstudie zwei Jahre statt zwei Monate – wird damit unmöglich.

(Quelle: Epoch Times, Dr. Zacharias Fögen)

Mein Standpunkt zur Impfung

Die Impfung wurde definitiv zu kurz getestet. In einer von Bill Gates entwickelten Teleskopierungsmethode wurden die Phase 1 und die Phase 2 gleichzeitig gemacht und noch während dieser Zeit mit Phase 3 begonnen. Es wurde dabei nicht getestet, ob die Impfung die Ausbreitung verhindert, sondern nur die Reduktion der schweren Verläufe. Es gab auch keine Studien über Testungen an der Risikogruppe. Die Testpersonen waren gesunde Menschen im Alter von 25 – 50 Jahren. Die Phase mit einer Studie an Zielpersonen wurde weggelassen. Das macht man jetzt gleich an der Allgemeinheit, indem in den Pflegeheimen mit einer Schnelligkeit geimpft wird, die wir so noch nie hatten. Die Menschen die danach sterben, sind dann plötzlich an den Vorerkrankungen gestorben, während sonst jeder Mensch, der Vorerkrankungen hat und irgendwann positiv getestet wurde, an oder mit Corona gestorben ist und in die Statistik aufgenommen wird.

In dieser kurzen Zeit konnte man auch keine langzeitigen Nebenwirkungen erforschen und selbst die sofort aufgetretenen Nebenwirkungen hat man ignoriert. Nach 2 Fällen von Rückenmarksentzündung, das ist ein Eingriff auf unser Zentralnervensystem und absolut unheilbar, wurden die Forschungen 5 Tage still gelegt und anschließend weitergemacht, wie bisher. Normalerweise muss man bei so einer massiven Nebenwirkungen wieder bei Phase 1 beginnen, bei den Tierversuchen. Das ist leider unterblieben!

Diese Impfung ist neuartig und hat es so noch nie gegeben. Herkömmliche Impfungen wurden 10 – 12 Jahre getestet, bevor man sie zugelassen hat. Die schnellste Impfung war zumindest erst nach 4 Jahren zugelassen. Diese neuartige Impfung ist nach nur 8 Monaten auf dem Markt! Die nächste Impfung, die jetzt zugelassen wird, ist von Astrazenca. Dabei handelt es sich um eine Vektorimpfung. Das heißt, hier wird ein Virus, das von einem Affen stammt, direkt in die Zelle eingebracht und verändert die DNA. Auch so etwas hat es noch nie gegeben und auch diese Impfung wurde nicht lange genug getestet. In 10 Monaten kann man unmöglich alle Nebenwirkungen ausschließen. Wir wissen nicht, welche Folgen diese beiden Impfungen für unsere Kinder haben, ob die noch Kinder bekommen können, welche Schäden im Erbmaterial weitergegeben werden. Das alles ist definitiv ein Experiment an der Menschheit und somit ein gewaltiges Verbrechen!

Du bist jedoch ein eigenständiges starkes machtvolles Wesen und völlig allein verantwortlich für deine Gesundheit. Kein Arzt kann die Verantwortung für deine Gesundheit übernehmen, das kannst nur du. Deshalb liegt es an dir, jetzt die Verantwortung dafür voll und ganz zu übernehmen, zu dir zu stehen und “nein” zu sagen!

Alles Liebe

Andrea Viertl

www.wohl-fühl-praxis.at

 

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